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ESSENZIELLER LEITFADEN FÜR IMMOBILIENINVESTITIONEN IN SPANIEN: WAS SIE WISSEN MÜSSEN

ESSENZIELLER LEITFADEN FÜR IMMOBILIENINVESTITIONEN IN SPANIEN: WAS SIE WISSEN MÜSSEN
13 Feb

ESSENZIELLER LEITFADEN FÜR IMMOBILIENINVESTITIONEN IN SPANIEN: WAS SIE WISSEN MÜSSEN

Wer in spanische Immobilien investiert, muss mehr als nur Sonne und Meer im Blick haben. Im Jahr 2026 ist der Markt durch Wohnungsmangel und hohe Nachfrage geprägt. Das sollten Investoren wissen:

1. Die Zusatzkosten des Käufers Rechnen Sie mit 12 % bis 15 % Nebenkosten auf den Kaufpreis. Dies umfasst die Grunderwerbsteuer (ITP) bei Bestandsimmobilien (7 % bis 10 % je nach Region) oder 10 % MwSt. plus Stempelsteuer bei Neubauten. Ein unabhängiger Anwalt ist unerlässlich, um Schulden oder illegale Anbauten zu prüfen.

2. Rendite: Ferienvermietung vs. Langzeitmiete Ferienvermietungen können 6 % bis 8 % Bruttorendite erzielen, doch die Lizenzen sind 2026 in Städten wie Barcelona oder Valencia streng begrenzt. Langzeitvermietungen bieten mit 3 % bis 5 % mehr Stabilität, besonders durch digitale Nomaden in Málaga.

3. Steuern und Top-Regionen Nicht-Residenten müssen die Einkommensteuer (IRNR) auf die Eigennutzung zahlen. Regionale Tipps: Die nördliche Costa Blanca ist wertstabil, während Málaga und Estepona von Tech-Investitionen profitieren. Valencia ist die hochwertige Alternative zu Barcelona. Goldener Tipp: Schulden haften in Spanien am Objekt, nicht an der Person. Prüfen Sie vor dem Kauf unbedingt, ob Grundsteuern (IBI) und Gemeinschaftskosten bezahlt wurden.

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