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ZUSÄTZLICHE KOSTEN BEIM KAUF EINER IMMOBILIE IN SPANIEN?

ZUSÄTZLICHE KOSTEN BEIM KAUF EINER IMMOBILIE IN SPANIEN?
7 Mär

WELCHE NEBENKOSTEN FALLEN BEIM KAUF EINER IMMOBILIE AN DER COSTA DEL SOL, DER COSTA BLANCA UND DER COSTA CÁLIDA AN?

Wer in Spanien ein Haus kaufen möchte, muss mehr als nur den Verkaufspreis einplanen. Obwohl die Grundregeln landesweit gelten, bestimmt die Region den Endbetrag. Der Hauptgrund ist die unterschiedliche Grunderwerbsteuer (ITP).

Hier sind die aktuellen Nebenkosten für 2026 in den drei beliebtesten Regionen.

Nebenkosten an der Costa del Sol (Region Andalusien)

• Bestandsimmobilien (ITP): Sie zahlen einen günstigen Pauschalsatz von 7 %. • Neubau: Es fallen 10 % MwSt. (IVA) und 1,2 % Stempelsteuer (AJD) an. • Gesamtbild: Rechnen Sie mit ca. 10 % bis 11 % Nebenkosten bei Bestand und ca. 13 % bei Neubau (inkl. Anwalt und Notar).

Nebenkosten an der Costa Blanca (Region Valencia)

• Bestandsimmobilien (ITP): Die Grunderwerbsteuer beträgt hier 10 %. • Neubau: 10 % MwSt. (IVA) und 1,5 % Stempelsteuer (AJD). • Gesamtbild: Die Nebenkosten liegen bei ca. 13 % für Bestand und 14 % bis 15 % für Neubauprojekte.

Nebenkosten an der Costa Cálida (Region Murcia)

• Bestandsimmobilien (ITP): In Murcia zahlen Sie einen Satz von 8 %. • Neubau: 10 % MwSt. (IVA) plus 1,5 % Stempelsteuer (AJD). • Gesamtbild: Die Kosten liegen bei ca. 11 % bis 12 % für Bestand und ca. 13,5 % für Neubau.

Fixkosten und Goldener Tipp: Planen Sie 1 % für einen Anwalt sowie 1.000 € bis 2.500 € für Notar und Register ein.

Hinweis: Achten Sie auf die Plusvalía Municipal; diese muss rechtlich der Verkäufer tragen, wird aber oft im Vertrag auf den Käufer übertragen.

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